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Rechtsfälle aus dem Stahlhandel

Alexander Bartsch

Stahlreport, 11 2016
Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel - Kollateralschaden bei der Lieferung

Mai 2016 - "Logistikpauschale"

Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel - Logistikpauschale

Alexander Bartsch

Stahlreport, 11 2015
Bestellt, gelagert, verjährt? - Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel

Tim Lieber

Stahlreport, 10 2015
Zweifelhafte Typen - Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel - Verkauf von Lagerbrammen zum Auswalzen

Tim Lieber

Stahlreport, 12 2014
"Legiert oder unlegiert - Das ist hier die Frage"
Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel

Tim Lieber

Stahlreport, 03 2014
Vertragsbeziehungen zwischen Stahlhändlern und deren Kunden


November 2013 -"Besser nicht allein"
Wie der Stahlhandel sein Recht bekommt
Was Sie wissen sollten

Die gegenwärtigen Herausforderungen an den Fachverband des Stahlhandels sind groß - z.B. in juristischer Hinsicht, wie Tim Lieber seinen Vortrag "BDS im Recht" deutlich machte. Der Anwalt aus der Düsseldorfer Kanzlei Henseler & Partner stellte in diesem Zusammenhang dem Stahlhandelstag "aktuelle Rechtsthemen und Initiativen" vor und machte dabei insbesondere den Sinn von Verbändekooperationen deutlich.

September 2013 -"Der Rechtsfall aus dem Stahlhandel"
Einbeziehung von Geschäftsbedingungen und Gerichtsstandsvereinbarungen
Was Sie wissen sollten

Wer eine Forderung vor Gericht einklagen will, muss sich Gedanken machen, an welchem Ort er das tut. Erhebt er die Klage nämlich vor einem unzuständigen Gericht, kann sie allein aus diesem Grund abgewiesen werden. Die Frage des richtigen Gerichtsstandes ist aber gerade bei grenzüberschreitenden Fällen nicht immer einfach zu beantworten. Das gilt insbesondere dann, wenn die Gerichtsstandsvereinbarung in Allgemeinen Verkaufsbedingungen enthalten ist. Die Einzelheiten dieses neuen Rechtsfalls erläutert Rechtsanwältin Sabine Krumme von Henseler & Partner Rechtsanwälte.

Mai 2013 -"Verschärfte Regelungen"
Was Sie wissen sollten

Aufgrund der Verschärfung der Regelungen zur Arbeitnehmerüberlassung suchen viele Firmen verstärkt nach alternativen Formen der Vertragsgestaltung, um Fremdpersonal zu beschäftigen. Häufig fällt die Entscheidung für Werkvertrgasgestaltungen. Der Abschluss derartiger Verträge birgt jedoch zahlreiche Risiken. Rechtsanwältin Dr. Almut Riemann, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Henseler & Partner Rechtsanwälte in Düsseldorf, erläutert Einzelheiten.

Mai 2013 -"Gesetzesnovelle"
Was Sie wissen sollten

Der Bundesrat hat am 1. Februar 2013 einen Gesetzesentwurf zur "Reform des Seehandelsrechts" gebilligt. In der Novelle "verstecken" sich indes auch Änderungen des allgemeinen Transportrechts. Die wichtigsten unter ihnen erläutert Rechtsanwalt Alexander Bartsch aus der Anwaltskanzlei Henseler & Partner / Düsseldorf.

April 2013 -"Die Fälle"
Was Sie wissen sollten

Rechtsgestaltung erfolgt bekanntermaßen theoretisch, sozusagen "von oben", oder praktisch, nämlich durch konkrete Fälle. Rechtsanwalt Tim Lieber von Henseler & Partner Rechtsanwälte Düsseldorf wählte beim Betonstahltag in Nürnberg für seinen Vortrag nach der Mittagspause den unterhaltsameren letzgenannten Weg zum juristischen Lernen.

März 2013 -"Qual der (Rechts-) Wahl?"
Was Sie wissen sollten

Ende des Jahres 2011 hatte die EU-Kommission nach einigen Jahren konzeptioneller Arbeit einen Entwurf für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht (GEK) vorgelegt, der seither auf vielen Ebenen kontrovers diskitiert wird (KOM (2011) 635). Daran beteiligt sich Rechtsanwalt Alexander Bartsch aus der Anwaltskanzlei Henseler & Partner/Düsseldorf im Interview.

Januar 2013 -"Stand der Regelungen - Ein Überblick"
Was Sie wissen sollten

Antidumpingmaßnahmen bei Einfuhren von Stahlerzeugnissen

Dezember 2012 -"Klarstellung für Ein- und Ausbaukosten"
Was Sie wissen sollten

Der BDS hat sich gemeinsam mit dem BGA dafür stark gemacht, das Thema Ein- und Ausbaukosten für den unternehmerischen Geschäftsverkehr durch eine gesetzgeberische Klarstellung zu entschärfen. Das BNJ hat sich daraufhin der Sache angenommen und einen Referentenentwurf vorgelegt. Hierzu hat Ende Oktober eine Anhörung stattgefunden. Danach steht für fest: Erfolg auf ganzer Linie! Die gesetzgeberische Klarstellung ist vorbereitet und wird voraussichtlich Anfang 2013 kommen.

Oktober 2012 -"Standpunkte"
Was Sie wissen sollten

Gegenwärtig wird eine zum Teil heftige Diskussion darüber geführt, ob das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für den Rechtsverkehr zwischen Unternehmen in Deutschland reformiert werden soll. Gegenstand dieser Auseinandersetzung ist die Frage, unter welchen Voraussetzungen die - ursprünglich auf den Verbraucherschutz abzielende - AGB-rechtliche Inhaltkontrolle im unternehmerischen Rechtsverkehr Anwendung finden soll. Die Hintergründe erläutert Rechtsanwalt Tim Lieber aus der Düsseldorfer Anwaltskanzlei Henseler & Partner.

Mai 2012 -"Das Risiko der fehlenden Begründung"
Was Sie wissen sollten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat erneut die Rechte abgelehnter Bewerber gestärkt: Ein Arbeitgeber ist zwar nicht dazu verpflichtet, einem Bewerber die Gründe für dessen Absage mitzuteilen. Eine fehlende Begründung kann aber künftig als Indiz für eine Diskriminierung gewertet werden und damit als Grundlage für Schadensersatzansprüche abgelehnter Bewerber dienen (EuGH, Urteil vom 19.04.2012, Az. C-415/10). Dr. Almut Maulshagen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Henseler & Partner, Düsseldorf, erläutert Hintergrund und Bedeutung der neuen Rechtsprechung.

April 2012 -"Fernleitungsrohre"
Was Sie wissen sollten

In dem neuesten Rechtsfall geht es um einen zollrechtlichen Klassiker: Welche Anforderungen müssen geschweißte Rohre erfüllen, um als "Fernleitungsrohre" bzw. "line pipes" eingeordnet zu werden? Die Frage ist für Importeure von Rohren von großer Bedeutung, da Einfuhren regulärer geschweißter Leitungsrohre Antidumpingzöllen von bis zu 90,6% unterliegen, während auf Einfuhren von Fernleitungsrohren keine Antidumpingzölle erhoben werden. Die Einzelheiten erläutert Rechtsanwalt Tim Lieber von Henseler & Partner Rechtsanwälte, in diesem Fall unterstützt von Julia Skrotzki.

Dezember 2011 -"Verhinderung von Missbrauch"
Was Sie wissen sollten

Wesentliche neue Regelungen zur Arbeitnehmerüberlassung sind zum 1. Dezember 2011 in Kraft getreten. Neben der Umsetzung der Europäischen Leiharbeitsrichtlinie 2008/104/EG war in diesem Zusammenhang die Verhinderung des Missbrauchs der Arbeitnehmerüberlassung weitere Intention der Bundesregierung. Einzelheiten erläutert Rechtsanwältin Dr. Almut Maulshagen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Henseler & Partner Rechtsanwälte in Düsseldorf.

November 2011 -"Skontoabzug"

Was Sie wissen sollten
Besonders im Stahlhandel zeigt sich immer wieder, dass beim Vertragsschluss der Teufel im Detail steckt. Dieses Mal geht es um einen vermeintlichen Nebenkriegsschauplatz - den Skontoabzug. In dem neuesten Rechtsfall berichtet Rechtsanwalt Dr. Jens Heller von Henseler & Partner Rechtsanwälte, Düsseldorf, über eine aktuelle Gerichtsentscheidung.

Oktober 2011 -"BDS-Rechtsausschuss diskutiert EuGH-Entscheidung"

Was Sie wissen sollten
Muss eine mangelhafte Sache ausgebaut und durch eine mangelfreie Sache ersetzt werden, muss der Verkäufer (Hersteller/Händler) nicht nur das schadhafte Teil kostenlos austauschen, sondern muss im Grundsatz auch die Kosten des Austausches tragen. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entgegen der Ansicht des Bundesgerichtshofes (BGH) entschieden und damit die Gewährleistung des Verkäufers ganz erheblich erweitert. Jetzt diskutierte der BDS-Rechtsausschuss auf seiner Sitzung am 20.09.2011 unter fachkundiger Leitung von Rechtsanwalt Tim Lieber (Henseler & Partner Rechtsanwälte, Düsseldorf) die Auswirkungen dieser Entscheidung auf den Stahlvertrieb.


September 2011 -"Gerichtsstandsvereinbarung"

Was Sie wissen sollten
Stahlhändler sind gerade bei internationalen Rechtsgeschäften gut beraten, ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AVB, AEB) und die darin regelmäßig enthaltene Gerichtsstandsvereinbarung in den Vertrag einzubeziehen. Dass bei der Umsetzung an vielen Stellen Gefahren lauern, erläutert in dem neuesten Rechtsfall Rechtsanwalt Dr. Jens Heller von Henseler & Partner Rechtsanwälte, Düsseldorf.

Juli 2011 -"Lebenslang"

Was Sie wissen sollten
"Blechpaletten dieser Art sind bei einigen Kunden seit mehr als 20 Jahren im Einsatz und es wird noch immer 1 a Qualitätsware auf ihnen gefertigt ... wir haben bisher keine Beanstandung oder einen Hinweis auf erhöhte Abnutzung erhalten. Wir gehen daher von einer 'lebenslangen Haltbarkeit' aus." Dies schrieb Stahl & Co im Februar 2006 an ihre Kundin, die MaschinenGmbH, und löste damit jüngst einen Rechtsstreit vor einem Landgericht aus. Was war passiert? Rechtsanwalt Peter Henseler kennt die Einzelheiten.

Mai 2011 -"Änderungen auf dem Arbeitsmarkt"
(K) ein Grund zur Sorge

Was Sie wissen sollten
In Deutschland gilt seit dem 1. Mai dieses Jahres die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit für die acht Länder, die 2004 der Europäischen Union beigetreten sind. Nun werden auch im Stahlhandel die Folgen der Öffnung diskutiert. Gibt es Gründe zur Sorge oder nicht? Einzelheiten erläutert Frau Rechtsanwältin Dr. Almut Maulshagen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Sozietät Henseler & Partner in Düsseldorf.

März 2011 -"Einbezogen"

Was Sie wissen sollten
In der (Stahlhandels-)Praxis stellt sich immer wieder die Frage, ob die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) wirksam in den Vertrag einbezogen wurden. Insbesondere im internationalen Geschäftsverkehr gelten höhere Anforderungen, jedenfalls nach Auffassung der deutschen Gerichte. Dies belegt einmal mehr der folgende aktuelle Rechtsfall, den Rechtsanwalt Dr. Jens Heller vorstellt.

Februar 2011 - "Warnhinweis"

Was Sie wissen sollten
Um Hinweise geht es in diesem Rechtsfall, genauer: um Warnhinweise, noch genauer: darum, ob ein Stahlhändler verpflichtet ist, seinen Kunden darauf hinzuweisen, dass ihm die mitbestellten Zeugnisse zu dem ausgelieferten Material (noch) nicht vorliegen. Rechtsanwalt Peter Henseler hat das Gerichtsverfahren, dem dieser Rechtsfall entstammt, genau verfolgt und kennt die Einzelheiten.